Der Abschied verändert dich und dein Leben.
Aber dein bisheriges Leben begegnet dir zu Hause jeden Tag aufs Neue.
Was brauchst du jetzt?
Annette Galinski
Dipl.-Ing. Architektur
mit Gespür für Menschen und Räume
Wenn vieles nicht mehr selbstverständlich ist
Der Tod der Partnerin oder des Partners, das Ende einer Beziehung und der Auszug der Kinder sind grundverschiedene Erfahrungen.
Doch mit jedem dieser Abschiede geht viel Vertrautes, Sicheres und Selbstverständliches verloren.
In deinem Zuhause spürst du diese Veränderung jeden Tag. Vieles ist noch genauso, wie es war. Die Räume, die Dinge, die gewohnten Wege durch den Tag.
Und zugleich fehlt der Mensch, die Beziehung oder der Familienalltag, zu dem all das gehört hat.

Vertraute Räume fühlen sich nach einem Abschied anders an
Vielleicht steht der Esstisch noch dort, wo er immer stand.
Hier habt ihr gegessen, geredet, geplant, gelacht. Vieles davon war einfach Alltag.
Heute steht derselbe Tisch noch da. Doch der Alltag, der zu ihm gehörte, ist nicht mehr derselbe.
Deine Räume spiegeln vieles von dem Leben, das hier einmal selbstverständlich war.
Dein bisheriges Leben kommt nicht zurück.
Was hält dich jetzt?
Vielleicht ist da etwas, das dich trägt: ein vertrauter Ort, ein Mensch, bei dem du nichts erklären musst, eine Gewohnheit, die deinem Tag Halt gibt.
Zugleich merkst du, was dir immer wieder Kraft nimmt.
Zu erkennen, was dich trägt und was dich Kraft kostet, kann im Moment wichtiger sein als die Antwort auf die Frage, wie es weitergeht.
Drei Abschiede. Drei unterschiedliche Wege.

Nach dem Tod deines Partners oder deiner Partnerin
Wenn ein Mensch stirbt, fehlt er auch in all den kleinen Dingen, die vorher selbstverständlich geteilt waren.
Du regelst Termine, kümmerst dich um den Alltag und triffst Entscheidungen, die früher gemeinsam entstanden sind. Gleichzeitig ist zu Hause noch vieles mit eurem gemeinsamen Leben verbunden.
Manches davon kann dir Nähe und Trost geben, während vieles schwer ist.
Wie kann dein Zuhause dir jetzt Halt geben, ohne dass du schon wissen musst, wie dein zukünftiges Leben aussehen soll?

Nach einer Trennung von deinem Partner oder deiner Partnerin
Eine Trennung kann vieles gleichzeitig mit sich bringen. Trauer, Wut, Erleichterung, Unsicherheit. Vielleicht auch den Wunsch, endlich wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Zu Hause ist vieles noch gemeinsam gedacht oder entschieden worden. Und manches fühlt sich jetzt fremd an, obwohl du es selbst jahrelang mitgestaltet hast.
Was davon passt heute noch zu dir? Wie willst du in diesem Zuhause weiterleben? Passt ein neues Zuhause besser zu dir?

Nach dem Auszug deines Kindes oder deiner Kinder
Viele Jahre hat sich dein Alltag auch um die Kinder gedreht. Dann wird es stiller.
Vielleicht vermisst du ihre Stimmen im Haus und genießt gleichzeitig die neue Freiheit.
Zimmer werden leer, Gewohnheiten verändern sich und auch deine eigene Rolle bekommt eine andere Bedeutung.
Was willst du von dieser Familienzeit bewahren und wofür darf jetzt mehr Platz entstehen?
Veränderung braucht Raum.
In dir und in deinem Zuhause.
Hallo, ich bin Annette
Seit mehr als 30 Jahren betrachte ich Gebäude und Räume aus unterschiedlichen Perspektiven: Ich habe über Architektur und Innenarchitektur geschrieben, Seminare zum Zuhause als „dritter Haut“ gegeben und Autorinnen sowie Autoren dabei begleitet, ihr Wissen und ihre Erfahrung in Fachbüchern lebendig zu vermitteln.
Dabei hat mich immer fasziniert, wie viel gelebtes Leben in Räumen sichtbar wird: wie Menschen sie prägen – und wie Räume wiederum etwas über ihre Bewohner, ihre Gewohnheiten und ihre Art zu leben erzählen.
Aus diesem Blick ist ZWISCHEN RÄUMEN entstanden.
Hier bringe ich zusammen, was meine Arbeit über viele Jahre geprägt hat: Architektur, genaues Wahrnehmen, das Erkennen von Zusammenhängen – und meine intuitive Wahrnehmung für Menschen und Räume.

Du möchtest mich persönlich kennenlernen?
Wenn dich meine Art zu denken und zu arbeiten anspricht, lass uns miteinander sprechen.
Ich freue mich auf dich.
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„Ich dachte vorher, ich müsste endlich eine Entscheidung treffen. Dabei wusste ich eigentlich gar nicht, was ich selbst wollte.
Annette hat an einer Stelle eine Frage gestellt, bei der ich erst dachte: Was hat das denn jetzt damit zu tun? Und dann hat es plötzlich Klick gemacht.
Ich habe gemerkt, warum ich mich mit manchen Dingen zu Hause so schwertue und warum ich an anderer Stelle viel zu schnell etwas ändern wollte.
Ich hatte nach dem Orientierungsraum nicht mehr das Gefühl, jetzt die große Veränderung anzustoßen zu müssen. Und ich wusste viel besser, worauf ich bei mir achten möchte. Das hat mir wirklich Ruhe gegeben.“
Karin
Nach dem Auszug ihrer Kinder

Dein Orientierungsraum nach dem Abschied

Ein persönlicher Raum für deinen Abschied, deinen Alltag und dein Zuhause
Vielleicht gehen dir gerade viele Fragen durch den Kopf. Du weißt nicht, welche davon wirklich wichtig ist, was du entscheiden solltest oder ob überhaupt schon eine Entscheidung ansteht.
Im Orientierungsraum nehmen wir uns Zeit, genauer hinzuschauen. Ich frage tiefer und beziehe mit ein, was sich in deinem Alltag und in deinem Zuhause zeigt.
So kann klarer werden, was hinter deinen Fragen liegt, was dich heute trägt oder Kraft kostet und was für dich jetzt wirklich wichtig ist.
120 Minuten · 440 € inkl. MwSt.
Woher weiß ich, ob ZWISCHEN RÄUMEN zu mir passt?
Antworten auf Fragen, die auftauchen können, bevor du dich für eine Begleitung entscheidest.

Warum komme ich gerade nicht allein weiter, obwohl ich sonst immer eine Lösung finde?
Vielleicht bist du es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Dinge selbst zu regeln. Gerade deshalb kann es irritieren, wenn sich eine Frage dieses Mal nicht lösen lässt.
Nach einem Abschied liegen praktische Entscheidungen, Erinnerungen, vertraute Gewohnheiten und die eigenen Bedürfnisse eng beieinander.
Ein klares Gegenüber kann helfen, diese Ebenen auseinanderzuhalten und genauer zu erkennen, worum es für dich wirklich geht.

Muss es um eine konkrete Wohnfrage gehen?
Nein.
Vielleicht steht eine Entscheidung über dein Haus, deine Wohnung oder einen Raum an. Vielleicht kannst du aber auch noch gar nicht benennen, was sich verändern soll.
Ausgangspunkt ist deine Lebenssituation.
Dein Zuhause beziehen wir mit ein, weil sich dort dein heutiger Alltag ganz konkret zeigt.

Muss ich bereit sein, etwas in meinem Zuhause zu verändern?
Nein.
Wir schauen zuerst darauf, wie du heute dort lebst und was du wahrnimmst.
Daraus kann sich eine kleine Veränderung für die Übergangszeit ergeben. Es kann deutlicher werden, dass eine größere Entscheidung ansteht. Oder du stellst fest, dass etwas genau so bleiben soll, wie es ist.
Der Ausgang steht vorher nicht fest.

Was ist, wenn es mir unangenehm ist, mein Zuhause so zu zeigen, wie es gerade ist?
Du musst für meinen Besuch nichts herrichten. Ich komme nicht, um dein Zuhause zu bewerten.
Mich interessiert, wie du dort tatsächlich lebst und was die Räume heute für dich bedeuten.
Du entscheidest selbst, was du zeigen oder besprechen möchtest.

Begleitest du mich auch bei konkreten längerfristigen Entscheidungen zu meinem Zuhause?
Im Orientierungsraum kann sichtbar werden, dass deine Fragen mehr Zeit oder weitere Schritte brauchen.
Dann kann ich dich über einen längeren Zeitraum begleiten. Das kann zunächst dein Erleben und deinen Alltag betreffen und später sehr konkrete Fragen deines Zuhauses:
- bleiben oder verändern,
- räumliche Möglichkeiten prüfen,
- eine andere Nutzung entwickeln oder
- einen Verkauf vorbereiten.
Welcher Rahmen sinnvoll ist, ergibt sich aus deiner Situation. Lass uns gerne darüber sprechen.
Ein erstes persönliches Gespräch

Du möchtest herausfinden, ob meine Art zu arbeiten zu dir und deiner aktuellen Situation passt?
In meinen kostenfreien Kennenlerngespräch geht es vor allem um zwei Fragen:
Welcher Abschied hat dein Leben verändert?
Was beschäftigt dich im Moment am meisten?
Im Gespräch bekommen wir ein erstes Gefühl füreinander und dafür, ob und wie ich dich unterstützen kann.
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